Logbuch Jonas Bernheim

Logbücher der LFT Kolonisten und LFT Raumfahrer

Logbuch Jonas Bernheim

Beitragvon Jonas Bernheim » 11. Mai 2011, 16:30

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Jonas Bernheim
31. März 1463 NGZ

Wer ist Jonas Bernheim , den es in die Galaktische Southside verschlagen hat und der seine Erlebnisse des Jahres 1463 in dieses Lobbuch niederschreibt ? :

Jonas Bernheim
*06.11.1420 NGZ
Mitteleuropa, Terra

Jonas` Eltern waren Angestellte in der Waringer Akademie in Terrania

Sein Vater, Walter Bernheim, war Computertechniker und zuständig für die Positroniken der astronomischen Labors und der Astrophysik.
Seine Mutter Clara Bernheim arbeitet ebenfalls in der Waringer Akademie im Bereich Kosten-Controlling.

So kam auch Jonas frühzeitig mit Wissenschaftlern in Berührung und sein Interesse für die Wissenschaft erwachte sehr früh. Er beschäftigte sich früh mit Positroniken und aller Art Computern. Er absolvierte diverse Ausbildungen im Bereich Positroniken, Transmittertechnologie und belegte einige Kurse im Bereich der Astronomie, astronomische Phänomene und Hyperphysik.
Später entdeckte er seine Leidenschaft für Anthropologie und Exo-Biologie. Es drängte ihn schon immer ins All hinaus um Forschungen in anderen Sternensystemen fortzusetzen bzw. andere Zivilisationen kennenzulernen.

So nahm er auch kurzer Hand das Angebot seines alten Freundes Nabuleone Rhode an eine Expedition in die noch unerforschten Bereiche der galaktischen Southside zu machen.

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Jonas Bernheim
 
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Re: Logbuch Jonas Bernheim

Beitragvon Jonas Bernheim » 11. Mai 2011, 16:30

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08. April 1463 NGZ

Seit einem Jahr sitzen wir nun auf dem Planet Linden in der galaktischen Southside. Als Wissenschaftler finde ich es durchaus interessant auf diesem Planeten. Es gibt sehr viel zu entdecken und zu erforschen, da sich hier eine Unmenge verschiedenartiger Lebensformen angesiedelt haben.

Nachdem Chefingenieur Amaterasu im letzten Jahr vorzügliche Arbeit geleistet hat, stehen uns hier einige Shifts und SpaceJets zur Verfügung um Erkundungen auf dem Planeten und den umliegenden Sonnensystem vorzunehmen.

Ich habe mich ein wenig umgesehen und einige verschiedenartige Technologien und andere Lebensformen getroffen.
Wir befinden uns hier in einem dichtbesiedelten Sektor der galaktischen Southside und einige der fremde Kulturen haben hier Stützpunkte und Städte errichtet.
Es gibt sogar größere menschliche Ansiedlungen - zum Teil mit starken militärischen und paramilitärischen Strukturen und Einheiten.

Ich plane meine kleinen Forschungsausflüge fortzusetzen, denn mein Freund Nabu und Chefingenieur Acer Amaterasu wollen noch ein Weilchen hier bleiben und den Sektor erforschen und auch die Kolonie zu neuem Leben erwecken.
Wir knüpfen hier sogar schon erste Handelbeziehungen und versuchen aus dem alten und nicht mehr benötigtem Material des ehemaligen Vironauten Stützpunktes Kapital zu erzielen.

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Re: Logbuch Jonas Bernheim

Beitragvon Jonas Bernheim » 11. Mai 2011, 16:31

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30. April 1463 NGZ

Hatte gestern eine seltsame Begegnung.
Eines unserer Besatzungsmitglieder , Dino Lourbridge, schien plötzlich wie ausgewechselt. Berichtete plötzlich ein fremdes Wesen würde ihn "übernehmen".
Dann sprach er davon, das er ein "Rechthabender" sei und die Menschen der GOOD HOPE in ihr Territorium eingedrungen seien. Nach einer Reihe wüster Drohungen, dass wir alle vernichtet werden.
Dann wurde er wieder normal.
Ein Fall für den Arzt , der aber nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte.
Wir müssen das genau untersuchen.
Wäre nicht gut wenn unsere Kolonie von einer fremden Spezies infilitriert werden würde.

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Re: Logbuch Jonas Bernheim

Beitragvon Dino Lourbridge » 31. Mai 2011, 20:59

Habe in der Zwischenzeit einen Psionischen Bericht enthalten. Die Botschaft lautete:

Wir haben euch observiert. Ihr scheint Friedlich.

Willkommen in der South-Side.

Ende Botschaft.
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Re: Logbuch Jonas Bernheim

Beitragvon Jonas Bernheim » 7. August 2011, 17:52

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07. August 1463 NGZ

Haben ein paar anstrengende und spannende Monate hinter uns.
Als Chef-Wissenschaftsoffizier habe ich ein paar Missionen unternommen und einige der mehr oder weniger verlassen Raumstationen und Schiffe im Orbit unseres Planeten erkundet.
Ich habe dabei einige interessante Entdeckungen gemacht und einiges über die Völker erfahren, die sich hier niedergelassen haben - und auch wieder verschwunden waren.

Die Ingenieure und andere Erkundungsteams unter der Leitung des Kommandanten erforschten den alten Hanse-Stützpunkt und entdeckten und reaktivierten weitere Anlagen und Sektoren des ehemaligen Handelsstützpunktes.

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Re: Logbuch Jonas Bernheim

Beitragvon Jonas Bernheim » 16. Oktober 2011, 13:33

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16. Oktober 1463 NGZ

Nachdem wir festgestellt haben, dass die Anlagen des alten LFT Stützpunktes auf Vygg sehr viel umfangreicher und sicherer waren, beschlossen wir dorthin umzusiedeln.
Als der Umzug unserer Kolonie auf den Kontinent Vygg abgeschlossen war, konnten wir uns der weiteren Erforschung des Planeten, des Sternsystems und der weiteren Umgebung widmen.
Dieser Bereich des Weltraums ist mehr und mehr im Aufruhr : Hyperstürme und interdimensionale Hyperraumspalten, hochenergetische Gaswolken. Die hyperdimensionalen Auswirkungen sind verheerend für die Raumfahrt in diesem Sektor.
Wir entdeckten gleich mehrere Tryortan-Schlünde - mindestens einer davon ist erst in den letzten Monaten entstanden.

Verlassene Schiffe und Raumstationen, sowie eine Menge besiedelter Sonnensysteme in diesem Sektor verschaffen uns jede Menge Ziele, die es zu erforschen gilt.

Dank der hyperhysikalischen Umstände in dieser Region des Alls haben wir allerdings auch mit verschieden Realitäten zu tun. Immer wieder wurden wir durch Aufrisse des Hyperraumes in andere Dimensionen und Parallelrealitäten geschleudert, wo wir auf Menschen getroffen sind, deren Geschichte eine völlig andere Wendung genommen hat.
Eigentlich treten solche Phänomene nur in der Nähe eines Kosmonukleotids auf - aber hier in der Milchstraße? Wir hielten das nicht für möglich.

Nach näherer Erforschung der Tryortan-Schlünde erwiesen diese sich als Portale in andere Realitäten, die es zu meiden gilt, aber bei unseren Flügen durch dieses Chaos konnten wir leider nicht vermeiden, dass wir diesen hyperenergetischen Schlünden zu nahe kamen und zeitweise in eine andere Realität versetzt wurden.
Zu unserem Glück erwiesen sich diese Portale als stabil genug, sodass eine Rückkehr in unsere eigene Realität jedesmal erfolgen konnte.

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